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  • Göttinnen Statuen

„Hommage an die MINOISCHE SCHLANGENGÖTTIN“

Die Keramikstatue ist 185 cm hoch und besteht aus 3 Teilen

(3mal gebrannt)

„HOLLA“

 180 cm, 3 Teile

 

 

„ARTEMIS „

Diese Keramikstatue in 3 Teilen ist 175 cm hoch

 

„LADY OF AVALON

Diese Göttinnenskulptur (mit Geweih 1,80m) habe ich für den Göttinnentempel in Glastonbury angefertigt.

mit Kathy Jones im Göttinnentempel in Glastonbury

Kathy Jones schreibt über die Lady von Avalon:

Glastonbury, die magische Insel Avalon, ist seit jeher die Heimat einer alten und mächtigen Göttin, die als Lady of Avalon bekannt ist.
Sie ist Nolava, Göttin des Heiligen Landes, des Mitgefühls, der Heilung und der Transformation. Sie taucht in den Mythen und Legenden dieses Ortes in der Schwesternschaft der 9 Morgen auf. Die berühmteste von ihnen war Morgen la Fey, die Feenhalbschwester von König Artus. Sie wird als Maiden Bridie, Göttin der Heilung, Poesie und Schmiedekunst, in Erinnerung bleiben. Sie ist die Große Mutter Madron oder Modron. An nebligen Morgen ist sie in Form von Rhiannon, der Weißen Stute aus den Meeren, zu sehen. Sie ist die Alte Frau, die Alte von Avalon, die ihren Kessel der Transformation von Kreativität, Tod und Wiedergeburt rührt. Sie ist die Herrin des Sees, Herrin der Heiligen Quellen und Brunnen.

„APHRODITE“

„Frau Holle“

 

Ihr Name bedeutet die Strahlende.
Bei uns kennt sie jedes Kind: Als Himmelskönigin regiert sie über die Elemente, das Wetter, die Jahreszeiten. Die Germanen erzählten sich, dass die Sonne scheint, wenn sie ihr Haar kämmt; die Welt in Nebel gehüllt ist, wenn sie kocht, es regnet, wenn sie ihre Schleier wäscht und Schnee fällt wenn sie ihre Betten ausschüttelt. Die Menschen verehrten gleichzeitig in ihr die Güte der Mutter Erde und das strahlende Licht des Himmels. Holla wohnt auch als Hel, die Erdgöttin, im Inneren des Berges, in Höhlen. Brunnen, Teiche und Quellen führen zu ihrem Reich in die Unterwelt. An diesen heiligen Stätten wurde die Göttin verehrt und gefeiert.

Marija Gimbutas nennt Hulda (oder Holda, Holla, Holle) ursprünglich eine alte germanische höchste Göttin, die vor dem größten Teil des germanischen Pantheons lebte, einschließlich Gottheiten wie Odin, Thor, Freya und Loki, die die Traditionen vorindoeuropäisch fortsetzen Neolithisches Europa. [6]
Als das Christentum im frühen Mittelalter das skandinavische Heidentum langsam ersetzte, gingen viele der alten Bräuche allmählich verloren oder wurden in die christliche Tradition aufgenommen. Bis zum Ende des Hochmittelalters war das skandinavische Heidentum fast vollständig marginalisiert und verschmolz mit der ländlichen Folklore, in der der Charakter von Frau Hulda schließlich überlebte.

Meine Göttinnen Keramikskulptur trägt einen Strahlenkranz aus Hollunderblüten(aus Glas) und auch am Körper habe ich überall Hollunderblüten( 5 Blätter) und Früchte eingearbeitet. Der goldene Apfel in ihrer Hand zeigt auch sie als Hüterin des heiligen Apfelgartens(wie viele andere Göttinnen auch).

                „CERRIDWEN“

                  

Keramikskulptur 180cm, bemalt, glasiert, 3x gebrannt

Mich hat die Gralslegende schon immer fasziniert und Cerridwen’s Kessel(Kelch) kann eine Inspiration oder Manifestation des Heiligen Grals sein…
Der grüne Kelch(Körper) der Mutter Erde, die uns nährt und aus der alles Leben entsteht und zu Ihr zurück kehrt und neu beginnt..

„WEISSE GÖTTIN“

“Es werde Licht oben.
Es werde Licht unten.
Ein Gefilde des Lichts.
Ein helles Licht”.

Die Keramikskulptur ist 180 cm hoch und besteht aus 3 Teilen.

„BLODEUWEDD“

WALISISCHE GÖTTIN DES FRÜHLINGS

Die Keramikstatue ist 175cm hoch.
Ich habe neun verschiedene Blüten geformt (wie in den Mythen beschrieben):

Primel, Besenginster, Mädesüss, Kornrade, Bohne, Nessel, Eiche, Stechapfel, Kastanie

„FREYA“

Freya ist die Stammmutter der Vanen, die vor der Ankunft Odins und der Asen herrschten: Göttin der Liebe, Fruchtbarkeit, des Mondes, des Meeres….. Freya besitzt ein von Zwergen geschmiedetes Halsband, Brisingamen. Es ist mit Bernstein besetzt, strahlt wie Feuer und symbolisiert die Sonne. Und sie hat ein Falkengewand, mit dem sie durch die Lüfte gleiten kann.

Die Skulptur ist 180cm hoch

„Sonnengöttin „

Die Kelten nannten ihre Sonnengöttin SULIS, in Germanien hieß sie SUNNA, in Norwegen SOL.In Britannien wurde sie auf dem Silburv Hill, dem berühmten künstlichen Berg im Gebiet
der Hünengräber von Avebury, verehrt.Hier gebar sie die Aeonen aus ihrem großen Mutterleib-Grabhügel,der fast 40 Meter hoch ist und einen Durchmesser von mehr als 160 Metern hat.
In Österreich kam dieser Funktion am ehesten Borbeth nahe, eine der drei Bethen.
Diese Keramikskulptur ist 190 cm hoch,in zwei Teilen aus Ton aufgebaut.Ich habe sie dreimal gebrannt.Beim dritten Brand
wurden verschiedenste Lüster eingebrannt,davon 24karätige Gold und Platinlüster.

 

„Noreia“

Die Keramikskulptur ist 130 cm hoch, in 2 Teilen aus Ton aufgebaut und 3 x gebrannt.Diese  Statue ist eine Leihgabe und steht im Noreia Tempel in Wien.